Wie ich mal über Salz gelaufen bin

Der kurze Besuch in Coober Pedy hat sich echt gelohnt aber jetzt wird es langsam Zeit noch ein paar Kilometer zu machen und nen Platz zum übernachten zu finden.

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Nach einer gemütlichen Nacht irgend wo an der Straße, fahre ich wieder so früh es geht weiter?
Ich hab mir vorgenommen heute richtig Kilometer zu machen, weil ich morgen um spätestens 14 Uhr das Auto in Adelaide abgeben muss.
Den morgen und den Vormittag verbringe ich also komplett auf dem Highway im Outback.

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Gegen Mittag muss ich dann aber doch einen Stop einlegen, weil ich einen riesigen Salzsee erreiche.

Nach dem ich hier also einen ganzen 36er Film voll geknipst und mir in meiner mobilen Küche nen kleinen Snack gebrutzelt habe muss ich dann aber doch weiter.

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Gegen 15 Uhr hab ich es dann zumindest wieder in die Zivilisation geschafft.
Das karge rote Outback ist jetzt saftigen grünen Wiesen und Feldern gewichen.
Allerdings hab ich nicht ganz so viel Gelegenheit mir die Landschaft anzuschauen, weil es jetzt auch wesentlich mehr Autos und Verkehrsschilder gibt auf die ich achten muss.

Ich nehme mir diesesmal vor auf einem richtigen Campingplatz zu übernachten und ich finde etwas abseits der Straße auch nen richtig guten.
10$ bezahle ich und bekomme von dem sympathischen Besitzer dafür nen tollen Stellplatz unter Bäumen.
Endlich wieder ne richtige Dusche.😁

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Schade, daß ich morgen schon in Adelaide sein muss, hier könnte ich es noch 3- 4 Tage aushalten.

Am nächsten Morgen geht es dann mal wieder recht früh weiter.
Die Straßen sind je näher ich Adelaide komme stoppen voll.
Immerhin lege ich noch nen kleinem halt an nem See ein, dessen Wasser eine leicht pinke Farbe hat, bevor ich pünktlich bei der Autovermietung in Adelaide auf den Hof fahre.

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Jetzt wird es also Zeit, daß ich mich von meinem heiß geliebten Toyota wieder trenne.
Die Übergabe des Autos läuft problemlos, zusätzlich zeige ich die Quittungen meiner Tankstops und bekomme gleich die 250$ Benzingeld und meine Kaution zurück überwiesen.

Mein Fazit zum Thema Campervan Relocation ist also durchweg positiv.
Das klappt alles völlig reibungslos, es ist zwar ein kleines bisschen stressig, weil bei 5 Tagen für 1500 km die Zeit für extra Touren ziemlich knapp ist aber um in Australien von A nach B zu kommen ne gute und relativ günstige Art zu reisen.
Ich für meinen Teil suche schon nach dem nächsten Camper😁

Einen richtigen Plan wie es weiter geht habe ich nämlich nicht.
Ich bin auch im Moment etwas zu faul überhaupt etwas zu machen.
So bleibe ich erst mal 4 Tage hier in Adelaide, in denen ich bis auf ein paar Spaziergänge eigentlich gar nix mache.
Ist auch viel zu kalt hier im Süden.

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Schielo

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2 Gedanken zu “Wie ich mal über Salz gelaufen bin

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