Wie ich mal ins Kloster wollte

Dann ist Songkran auch schon zu Ende.
Eine ganze Woche hab ich noch Zeit, bis ich wieder zum Zahnarzt muss.
Bleibt nur die Frage, was ich jetzt mache.
Bonny möchte für ein paar Tage ihre Eltern besuchen, die etwa 600 Kilometer  entfernt leben.
Wir haben zwar kurz über die Möglichkeit nachgedacht zusammen in ihr Dorf zu fahren aber weil es in der thailändischen Kultur nicht üblich ist, daß eine Frau einen Mann in ihr Elternhaus mit nimmt ohne ihn zu heiraten.
Lassen wir es lieber sein.
Ich stelle mich schon innerlich darauf ein eine sehr ruhige und faule Woche in Bangkok zu verbringen.
Allerdings gibt es da noch eine andere Sache, die ich eigentlich gern ausprobieren würde.
Gestern Abend hab ich nämlich einen Flyer in die Hand gedrückt bekommen in dem für ein Kloster im Norden Thailands, das auch „Westler“ die ein paar Tage Auszeit nehmen wollen aufnimmt geworben wird.

Tatsächlich weiß ich von Cindy, daß sie in Chiangmai auch ein paar Tage zur Meditation im Kloster verbracht hat.

Klingt für mich auf jeden Fall nach einer neuen Erfahrungen und weil ich eh ein gemütlicher Typ bin und ich mir es sehr entspannt vorstelle ein paar Tage im Tempel zu chillen und dabei vielleicht noch etwas zu lernen, steht die Entscheidung schnell fest.
Ich gehe eine Woche ins Kloster. 🙂

Da Bonny eh ein schlechtes Gewissen hat mich alleine in Bangkok zu lassen passt ihr meine Idee ganz gut und etwas später bekomme ich von ihr eine Nachricht, die den Plan sogar noch ein wenig besser aussehen lässt.

Sie schreibt mir, das in der Nähe ihres Heimatortes ein Tempel ist, der auch Ausländer aufnimmt und dort sogar ein deutscher Mönch seit Jahren leben soll.

Sie schick mir auch einen Link zur Homepage des Tempels wobei ich mir die Seite nur sporadisch kurz anschaue, weil klar ist: „Da will ich hin!“

Ich schreibe meinem Boss, das sie am besten gleich für heute abend Bustickets besorgen soll.

Ein paar Stunden später schreibt mir Bonny wieder und was wir uns schreiben sieht in etwa so aus:

Bonny: Hast du dir die Homepage angeschaut?

Ich: Ja klar….

Bonny: Bist du dir sicher, daß du das machen möchtest?

Ich: Sicher bin ich mir sicher!

Bonny: Ich glaube nicht, das es dir gefallen wird!

Ich: Mach dir mal keine Sorgen, ich hab da richtig Lust drauf, kannst ruhig die Tickets kaufen.

Bonny: Ganz sicher?

Ich: Ja!

Bonny: Na gut aber ich weiß,  daß es dir nicht gefällt.

Nach diesem etwas merkwürdigen Chat beschließe ich mir doch noch einmal die Homepage genauer anzuschauen.

10 Minuten später steht fest, Bonny hat recht.

Ein kleiner Auszug aus den „Spielregeln“:

-3 Uhr wecken
– 8 Uhr essen (die einzige Mahlzeite des Tages )
– das Kloster darf ein mal alle 14 Tage verlassen werden
-keine Kameras
-Keine Handy

Mit dem frühen aufstehen und der einen Mahlzeit am Tag könnte ich vielleicht gerade so leben aber auf Kamera und Handy verzichten? !
Ich kann da nicht mal ein Buch lesen, weil ich alle Bücher aufs Telefon geladen habe.
Das wird echt hart!
Ich dachte auch, daß ich die ruhige Zeit dort nutzen kann um ein wenig am Blog zu schreiben aber so ganz ohne Alles.

Die Thailänderin hat recht, das klingt für mich nicht nach Spaß und ich habe auch absolut keine Lust darauf aber kneifen möchte ich jetzt auch nicht mehr.
Also beschließe ich meine Meditations-Woche auf 3 Tage zu verkürzen und die restlichen Tage irgendwo anders zu verbringen.

Ich packe also meine Sachen für eine Woche „Urlaub“ und ich bin von mir und meinen Packkünsten echt überrascht, weil ich es echt schaffe meinen ganzen Krempel im kleinen Daypack unterzubringen.

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Um halb 9 treffe ich mich dann mit Bonny um mit ihr gemeinsames ein Taxi zum Busbahnhof zu nehmen.
Meine Stimmung ist verdammt weit unten, weil mir die ganze Geschichte ehr wie Gefängnis als wie ein Abenteuer vorkommt.
Bonny merkt das natürlich auch und die Thailänderin hat ein ziemlich schlechtes Gewissen, weil sie mir so ein Hardcore Kloster ausgesucht hat.
Tatsächlich weiß ich, das man in anderen Meditations Camps als Gast um einiges mehr Freiheiten hat.
Egal! Ich zieh das jetzt durch!

Einen kleinen Trost gibt es für mich auf jeden Fall auch noch, weil der Bus in dem wir nach Ubon Ratchathani fahren der absolute Hammer ist.
Die Sitze sind riesig und super bequem und jeder einzelne Platz hat ein eigenes Entertainment System.
Man kann unter anderm Musik hören, Spiele spielen oder sich einen der Filme die zur Auswahl stehen anschauen.
Nach dem ich also sämtliche Funktionen durch gespielt habe entscheide ich mich dann für einen Film…..schon nach den ersten Minuten kommt mir die Hauptfigur bekannt vor……Rusti….so hieß doch der Sohn bei den Griswolds…. und tatsächlich! Anscheinend gibt es einen neuen Griswold Film in dem dieses mal Rusty der Vater ist, der seine Familie nach „Walley World“ fahren will.😂
Ich glaube ich verzichte auf das Kloster und verbringe lieber die Woche hier im Bus!

Um halb Sieben sind wir dann in Ubon Ratchathani, jetzt müssen wir nur noch in das Kloster „Wat Pah Nanachat“
das einige Kilometer außerhalb liegt kommen.
Ich frage Bonny ob sie mich angemeldet hat, was sie verneint, weil es weder eine Telefonnummer noch eine E Mail Adresse gibt.
Außerdem mein die Thailänderin, das sie nicht glaubt, daß ich im Kloster aufgenommen werde, weil ich einfach nicht bereit dazu bin.
Jetzt bin ich etwas eingeschnappt, klar bin ich nicht bereit früh aufzustehen und auf alles zu verzichten was mir wichtig ist aber ich bin mir sicher, daß ich das schaffe.
Ich meine, das ich es auf jeden Fall versuchen möchte und es schon gut gehen wird.

Mit einem Sammeltaxi fahren wir dann ewig lange, bis wir endlich in der Nähe des Klosters abgesetzt werden.
Ich fühle mich gar nicht wohl!
Ich hab alles andere als ein gutes Gefühl bei dem Gedanken auf alles was mir Wichtig ist die nächsten Tage freiwillig zu verzichten.
Selbst wenn ich kein Internet habe kann ich Blog schreiben, Bücher lesen oder mich anderweitig mit dem Handy beschäftigen aber so ganz ohne…..auch die Kamera ist mir mitlerweile heilig und wie soll ich ohne Fotos machen zu können später von meinem Aufenthalt hier berichten?
Alles nicht so einfach.
Am Eingang zu meinem möglichen neuen Zuhause verstaue ich Fotoapparat und Telefon erst einmal sicher in meinem Rucksack.

Der Tempel selbst liegt in einem Wald und es ist wirklich ein schöner entspannter Ort, Eichhörnchen springen von Ast zu Ast, Ameisen sind emsig am arbeiten und hier und da flattert einem ein Schmetterling um die Nase.
Von der Homepage weiß ich, das Neuankömmlinge sich am besten noch vor 8 Uhr hier melden sollen.
Jetzt ist es 8.10 Uhr……super Einstieg.😯
Man hört schon vom weiten das Gebet der Mönche.
In einer offenen Halle haben sich schon richtig viele Gläubige versammelt und lauschen dem was die Geistlichen zu sagen haben.
Bonny und ich setzen uns leise in der hintersten Ecke dazu.
Nach etwa 20 Minuten gehen alle geschlossen zum essen, nur wir beide sind nach draußen gegangen und halten etwas Abstand zu dem ganzen Geschehen.
Bonny möchte unbedingt auch zu etwas essen aber ich bin unschlüssig.
Ich finde es einfach nicht gut hier her zu kommen und als erstes ohne weiteres den Leuten hier etwas weg futtern.
Nach einer Weile kommt ein junger Mann in weißer Kleidung der ganz klar kein Thailänder ist auf uns zu.
Er fragt ob ich hier auch zur Meditation gekommen bin.
Ich antworte, das es mein Plan ist hier ein paar Tage zu verbringen aber ich nicht angemeldet bin.
Jetzt erfahre ich, das der Typ schon seit 2 Monaten hier ist und er erklärt mir, dachte erst einen der „Gast-Mönche“ fragen muss ob es OK ist wenn ich hier nur so kurz bleibe.
Dann geht er ohne mich weiter zu beachten weg.
Ich fand diese Begegnung gerade sehr merkwürdigen, weil der „Praktikant“ (ich glaube das richtige Wort ist Novize) auf mich einen ziemlich entrückten Eindruck gemacht hat.
Trotz nehme ich all meinen Mut zusammen und gehe zu einem der Mönche.

So respektvoll wie nur möglich frage ich ob ich 3 Tage zur Meditation hier bleiben darf.
Zu erst fragt mich der Mönch ob ich mich angemeldet habe.
Ich verneine.
Dann fragt er ob ich schon Erfahrung in Sachen Meditation habe.
Ich verneine.
Dann erklärte er mir, das es ihm Leid tut aber hier nur Ausbildungen zum Mönch gemacht werden und ich wenigstens einen Monat bleiben müsste.
Da ich auch gar keine Erfahrung habe kann ich hier leider nicht bleiben.
Ich finde mich damit ab……

Wir verlassen diesen Ort und einerseits Freue ich mich, weil ich immerhin sagen kann ich hab es versucht und ich jetzt doch nicht auf alles verzichten muss.
Andererseits finde ich es ein wenig doof, das ich einen Korb bekommen habe.

Egal, irgendwann bekomme ich sicher noch einmal die Chance so etwas zu machen und dann suche ich mir ein Kloster für Anfänger raus.
Man muß es ja nicht gleich übertreiben. 🙂

Wir gehen erst einmal zurück zur Hauptstraße und genehmigen uns ein kleines Frühstück.
Außerdem nutzen wir die Zeit um im Internet nach einer Unterkunft für mich zu schauen.

Dann stellen wir uns an die Straße und warten auf ein Sammeltaxi.
Wir warten…..und warten…..und warten….

Nach etwa 30 Minuten warten entscheiden wir erstmal ein Stück Richtung Stadt zu laufen.
Es ist heiß, wir hatten kaum Schlaf und ich hab einen Korb bekommen.
Die Stimmung ist also ehr so mittel.

Nach 20 Minuten laufen ist immer noch kein Sammeltaxi in sich und bis in die Stadt sind es noch über 10 Kilometer.
Unsere Aussichten diese in nächster Zeit zu erreichen sind also ziemlich gering.
Da hält plötzlich ein Picup neben uns und der Fahrer fragt ob er und mitnehmen soll.
Haben wir ein Glück!
Der Mann bringt uns nicht nur einfach in die Stadt, er kutscht sogar extra einen Umweg um uns bei einem Hotel abzusetzen. 🙂

Das „Six.Eleven Hotel“ wurde gerade um einen Neubau erweitert und ich habe das Glück in dem vor 2 Wochen fertiggestellten Gebäude ein super schönes Zimmer zu bekommen.

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Ich genehmige mir als erstes einen Kaffee und als ich nach 5 Minuten zurück ins Zimmer komme liegt Bonny in meinem Bett und schläft.
Einen  guten Idee wie ich finde, also lege auch ich mich ne Stunde aufs Ohr.

Eigentlich wollte Bonny heute weiter in ihr Dorf fahren aber als wir aufwachen ist es schon dunkel, also beschließen wir noch was essen zu gehen und uns erst morgen zu trennen.

2 Tage bin ich allein in Ubon Ratchathani und ich mache das, was ich eigentlich im Kloster machen wollte, ich entspanne und kümmer mich ein wenig um den Blog.
Generell ist die Stadt auch nicht besonders, es gibt zwar ein paar nette Cafés in denen ich Viel Zeit verbringe aber sonnst besichtige ich nur einen kleinen Tempel und schlendere ein wenig an der Ufer Promenade des Flusses herrum.

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Wobei ich die Theorie aufstelle, das die Einheimischen den Fluß nicht besonders Mögen.
Ich lade hier auch mal schnell ein paar Bilder hoch, wobei man an einem der Fotos wie ich finde recht gut sehen kann warum ich das Gefühl habe, das alle hier den Fluß doof finden.
Ich mag das Gewässer übrigens. 😉

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Dann wird es aber auch langsam Zeit für mich weiter zu ziehen.
Der Plan ist es mit der Bahn nach Si Sa Ket zu fahren.
In der Stadt gibt es zwar auch soweit ich weiß nichts besonderes zu sehen aber das Städtchen liegt noch etwas näher an Bonnys Heimatort und wir können so wenigstens einen Tag etwas zusammen unternehmen.

Bonny hat mir im Vorfeld schon einen Screenshot vom Zugfahrplan geschickt,  so daß ich genau weiß, daß um 12.35 Uhr ein Zug nach Si Sa Ket geht.

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Erstmal muß ich aber irgendwie zum Bahnhof, der gute 6 Kilometer entfernt liegt.
Ich packe meine Sachen, verabschiede mich von dem tollen Hotelpersonal und laufe los.
Ich hab schon gut einen Kilometer als ich beschließe wegen der fürchterlichen Hitze ein Taxi zu nehmen.
Natürlich ist wie immer in so einem Moment keine Taxe in der Nähe.
Ich laufe also weiter und werde dann von einem Fahrrad Rikscha Fahrer angesprochen.
Warum nicht?! Denke ich mir und erkläre dem etwas älteren Mann, das ich zum Bahnhof möchte.
Blöd nur, daß der Fahrer kein Englisch spricht…..nach etwa 5 Minuten glaube ich, das er endlich verstanden hat wo ich hin möchte.
Bleibt nur noch die Frage, was mich der Spaß kostet.
Ich versuche wirklich alles aber der Kerl versteht einfach kein Wort.
Aber ich möchte auch nicht ohne zu wissen was ich für die Fahrt löhnen muss aufsteigen…..
In Dr Zwischenzeit hat sich dann auch ein Motorrad Fahrer dazu gesellt, allerdings kann dieser auch kein Englisch. 😯
Zusammen mit dem Motorrad Typen gehe ich dann zu einem Polizisten welcher wirklich versteht was ich möchte und mein Anliegen übersetzt.
Zum Glück hat mir Bonny auch die Zahlen von 1 bis 1000 bei gebracht, so daß ich ohne eine vielleicht für mich ungünstige Übersetzung abwarten zu müssen sofort bei „Yisib Bath“ einschlage.

Ich liege noch gut in der Zeit als mich der Motorrad Fahrer an Bahnhof absetzt.
Hier gibt es 2 Ticket Schalter.
Ich gehe zu dem an dem groß das Wort „Tourist“ steht und erkläre der freundlichen Frau, daß ich Bitte eine Fahrkarte nach Si Sa Ket haben möchte.
Kein Problem sagt die Frau, der Zug geht um 14.50 Uhr und die Karte kostet 60 Bath.

Das kann nicht sein! Sage ich.
Ich weiß genau das um 12.35 Uhr ein Zug geht und mit dem möchte ich fahren.
Jetzt ist die Frau nicht mehr so freundlich. ……
Wenn ich den Zug 12.35 Uhr nehmen möchte soll ich doch gefälligst an den anderen Schalter gehen.
Also gehe ich zum anderen Schalter und bekomme meine Karte für 13 Bath.

Ich weiß nicht, ob es einen Unterschied gibt, zwischen dem „normalen“ und dem teuren Zug.
Mir reicht der günstige alle mal.

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In Si Sa Ket ist die Auswahl an Unterkünften recht überschaubar, weil sich nicht wirklich viele Touristen hier her verirren.
Ein Hostel oder ähnliches hab ich jedenfalls nicht gefunden und musste deshalb mal wieder ein Hotel buchen.
Wobei ich für die 450 Bath (11,50€) die ich im Boonsiri Boutique Hotel zahle ein echt schönes großes Zimmer bekomme.
Morgen treffe ich mich mit Bonny und bis da hin erkunde ich ein wenig die Stadt und mache schon wieder einen faulen entspannten Tag. 🙂

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Neuer Tag und dieses mal wird endlich mal wieder etwas unternommen.:mrgreen:
Um 14 Uhr treffe ich mich mit meiner lieblings Reiseleiterin am Bahnhof.
Wir essen schnell eine Kleinigkeit und dann geht es auch schon los……
Heute steht mal wieder ein Tempelbesuch auf der Agenda.
Allerdings ist dieser nicht hier in Si Sa Ket. Um den Tempel  „Wat Sa Kamphaeng Yai“ zu erreichen müssen wir erst mit der Bahn nach Uthumphon Pisa fahren.

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Bis hierher ist alles recht einfach aber weil unser Ziel etwa 2 Kilometer vom Bahnhof entfernt ist und wir nicht laufen möchten, müssen wir uns eine Transport Möglichkeit suchen.
Gefunden ist diese schnell, für ein paar Bath fährt uns ein Mann mit Motorroller bis direkt an den Tempel.
Zum Glück ist die Strecke nicht ganz so weit, weil es zu dritt auf einem kleinen Roller nicht gerade sehr bequem ist.

Der Tempel ist dafür ne Wucht!
Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Tempel und Ruinen eines Khmer Tempels.
Außerdem gibt es hier merkwürdige Figuren, die etwas an Gollum errinnern, eine riesige Statur von einem Mönch, ein gigantischen Gong und eine Mumie zu bestaunen.
Ich für meinen Teil bin schwer beeindruckt und knipse wie immer ne ganze Latte an Fotos.

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Hier sehe ich auch neben einem durstigen Hund einen Mönch, der genau das macht, was ich eigentlich machen wollte als ich mir vorgenommen habe ein wenig im Kloster zu leben.:)

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Dann besuchen wir noch eine Buddistische Schule,  bis es langsam an der Zeit ist an die Rückfahrt zu denken.

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Wie immer wenn ich mit Bonny unterwegs bin stelle ich fest, das es ein guter Tag war.:)


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