Wie ich mal ne Tüte Früchte spendiert habe

Jetzt habe ich es also wirklich geschafft, ich sitze nach 3 Tagen im Dschungel bei Pikang auf dem Motorroller und er bringt mich zurück ins Dorf.
Auf dem Weg kann ich kaum fassen, was ich sehe!
Da ist doch ernsthaft ein anderer Farang hier in Ban Khiriwong!
Bin ich also nicht mehr der einzige Weiße hier im Dorf.
Halb so wild.
10 Minuten später erreichen wir endlich unseren Bungalow.
Die Aussicht wieder auf einer weichen Matratze zu schlafen und sich ordentlich waschen zu können ist einfach großartig.
Wobei man beim waschen hier auch nur Wasser aus einer großen Tonne schöpft um sich dann mit Seife ab zu schrubbeln.

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Hier erfahren wir auch, daß heute abend im Tempel das „Kuan kau ya ko“ (keine Ahnung ob ich das jetzt richtig geschrieben habe) statt findet.
Also habem wir auch schon einen Plan für später.

Natürlich macht uns sie Chefin, sie heißt übrigens Pima’am auch etwas zu essen und ich bekomme gleich noch eine große Kanne Kaffee serviert.:)

Dann plötzlich bekommen wir Besuch.
Der Typ den ich vor etwa einer Stunde auf dem Weg hierher gesehen habe steht auf einmal auf dem Grundstück.

Bolek ist aus Russland, lebt und arbeitet aber schon seit 7 Jahren in Bangkok.
Seine freien Tag nutzt er um sich Asien anzuschauen und heute hat es ihn nach Ban Khiriwong verschlagen.
Wir stellen schnell fest, daß wir uns den kleinen Ort jetzt gegenseitig verdorben haben weil wir es beide mögen, wenn es nicht so überlaufen von Touris ist.☺
Außerdem hatte er auch vor auf den Khao Luang zu steigen, allerdings hat er im Internet vorher so gut wie keine Informationen über eine Möglichkeit auf den Berg zu kommen gefunden und wollte sich deshalb jetzt vor Ort informieren um eventuell auf eigene Faust den Aufstieg zu wagen.

Er war wohl schon eine Weile damit beschäftigt sich hier durch zu fragen, als er mich dann hinten auf dem Roller vorbei fahren gesehen hat, hat er dann beschlossen zu schauen ob er da wo ich bin eine Unterkunft und Informationen bekommt und hat sich bis hier her führen lassen.
Da er nach 7 Jahren in Bangkok recht gut Thai spricht, war das alles kein Problem.

Jetzt sind also 2 Weiße hier im Dorf.
Weil der Typ aber im Grunde ganz ok ist, finde ich das jetzt nicht ganz so schlimm.
Pikang bietet ihm auch an morgen mit ihm und einer kleinen Gruppe Thailänder auf den Berg zu steigen, dafür reicht die Zeit des Russen aber nicht.

Bonny hat in der Zwischenzeit begonnen unsere Wäsche zu waschen.
Ich will ihr auch helfen, werde allerding nach kurzer Zeit von ihr verjagt.
Anscheinend braucht sie Ruhe zum waschen.:)
Immerhin darf ich die Klamotten dann wenigstens zum trocken auswringen und aufhängen.

Ein paar Minuten später darf ich die Sachen dann auch wieder wo anders hin hängen, weil es anfängt zu regnen.

Gegen 17.30 Uhr bekommen wir dann Besuch.
Ich hab nicht wirklich mitbekommen woher wir die ältere Frau und das kleine Mädchen kennen sollten aber das ist ja nichts Neues, daß ich irgend etwas verpenne.
Auf jeden Fall bekommen wir Regenschirme und Tüten mit Früchten in die Hand gedrückt und laufen alle zusammen Richtung Dorf.

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Am wichtigsten Laden der Ortes machen wir noch kurz halt, kaufen Tüten weise Zucker und Reis bevor es weiter zum Tempel geht.

Hier ist schon richtig was los, hunderte Menschen mit Tüten stehen in einer langen Schlange und weil wir ja auch jeder eine Tüte in der Hand halten, stellen wir uns hinten an.
Unter den neugierigen Blicken der Einheimischen stehen also 2 Farang in der Schlange um essen zu spenden.
Als wir an der Reihe sind, ist das Gelwusel groß, überall sind Helfer, die das gespendete Essen sortieren und es sind wirklich nicht wenig Lebensmittel,  die von den Leuten hier angeschleppt werden.
Auch sonnst ist hier richtig Jahrmarkt-Stimmung, überall sind Essensstände, Luftballons und Kinderbelustigung.
Bei einer Art Losbude gewinnen wir 2 Flaschen Wasser und eine hässliche Plastikschüssel und wir decken uns gut mit Essen und Süßigkeiten ein, die wir später am Bungalow verputzen wollen.
Weil es auch immer noch wie wild regnet machen wir uns auch recht früh auf dem Heimweg.

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Am Bungalow wartet auch schon Pikang mit einem seiner Kumpel auf mich.
Der Thailänder möchte unbedingt, das ich mit den Beiden Whisky trinke.
Da kann ich natürlich nicht Nein sagen, also setzte ich mich mit dazu und wir trinken ein paar Gläschen.
Irgendwie schaffe ich es sogar noch rechtzeitig zu sagen, das es langsam für mich Zeit wird ins Bett zu gehen.
Ich bin richtig stolz auf mich, weil ich es oft in solchen Situationen nicht schaffe im richtigen Moment die Reißleine zu ziehen.
Bestes Beispiel ist mein Samagon Erlebnis in der Transsibirischen Eisenbahn.

Durch den Regen flitze ich zu unseren Bungalow und mache es mir gemütlich.
Zeit zu schlafen.

Das Essen, das gestern zum Tempel gebracht wurde wird heute gekocht und nach dem die Mönche gespeist haben ist jeder, der etwas gespendet hat eingeladen mit zu futtern.
Eigentlich wollten wir dieses Festmahl besuchen aber es regnet wie aus Kübeln.
Wir haben nicht so wirklich Lust bei dem Wetter ins Dorf zu stapfen und bleiben beim Bungalow.
Bonny hat sich schon richtig mit unserer Gastgeberin Pima’am angefreundet und weicht eh kaum noch von ihrer Seite und ich verbringe den Tag damit auf unserer kleinen Terrasse zu sitzen und dem Regen zuzuschauen.

Überall haben sich tolle „Reinspringpfützen“ gebildet aber weil mir die Beine ein wenig weh tun und weil ich zu faul bin verzichte ich heute auf das „in Pfützen hüpfen“.☺
Mit Essen und Kaffee werden wir den ganzen Tag über versorgt und ich nutze die Zeit trotz fehlendem WLAN etwas für den Blog zu schreiben und die armen 4 Thailänder zu bedauern, die heute auf die 3 tägige Berg-Wanderung gegangen sind.
Unser Russischer Freund hat uns auch schon gegen Mittag verlassen, so daß ich wieder der einzige Weiße im Dorf bin.
Ich lass mich eben nur nicht blicken.

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Dann kommt der Tag unserer Abreise.
Auch wenn es schwer fällt und wir gerne noch etwas länger bleiben würden müssen wir los, weil unser nächstes Hotel schon gebucht ist.

Dieses Mal geht es nach Krabi, wo uns mit Sicherheit um einiges mehr Touristen erwarten.
Am Vormittag verabschieden wir uns nach dem wir unsere Rechnung bezahlt haben von Pima’am.
Übrigens haben uns 3 Nächte im Bungalow mit Unmengen an Kaffee, ein paar kleinen Snacks und fast immer Mittag- und Abendessen insgesamt nur 1120 Bath ( ca 28€) gekostet.
Natürlich lassen wir zum Dank noch ein kleines Souvenir aus Georgetown und die hässliche (aber praktische) Schüssel hier.☺

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Mit dem Sammeltaxi  (übrigens zufällig der selbe Fahrer, der uns vor 6 Tagen her gebracht hat, geht es erstmal von
Ban Khiriwong nach Nakhon Si.
Hier hilft uns eine Frau mit der wir zusammen im Taxi saßen den Busbahnhof und den richtigen Schalter für die Tickets zu finden.

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Dann geht es weiter mit dem Bus nach Krabi.
Wir erreichen die Stadt und unser Hotel  gegen 17 Uhr.
Das Zimmer, das wir haben ist recht einfach aber nach fast einer Woche endlich wieder ne normale warme Dusche ist mittlerweile ein echter Luxus.

Kurz gehen wir auch noch vor die Tür aber eigentlich nur, weil wir eine Kleinigkeit essen müssen und ein paar Fotos von dem nahegelegenen Tempel knipsen wollen.

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Wir müssen heute früh schlafen gehen weil wir die nächsten Tage ein straffes Programm geplant haben.
Bonny hat nämlich schon bevor wir uns kennengelernt haben, auf einer Reise-Messe in Bangkok insgesamt 3 Bootstouren gebucht.
Als klar war, das ich wieder nach Thailand komme hat sie kurzer Hand Nein der Argentur nach gefragt ob eine weitere Person mitkommen kann und weil das gar kein Problem ist, sind wir jetzt hier und starten morgen Früh unseren ersten Ausflug.

Um 8 Uhr morgens werden wir am Hotel abgeholt und es dauert fast eine Stunde, bis unser Sammeltaxi alle Passagiere zusammen hat und uns an der Promenade in Ao Nang absetzt, von wo aus die Fahrt los gehen soll.
Ich bezahle 1100 Bath, bekomme einen schwarzen Aufkleber auf mein T-Shirt geklebt und wir gesellen uns zu der Gruppe von Leuten, die auch mit diesem Sticker bekleistert wurden.

Unser Tourguide Mr Joh stellt sich kurz vor und dann klettern wir auch schon auf das Speed Boot, das uns heute von einer Insel zur anderen kutschen soll.

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Erstes Ziel ist Bamboo Island, eine schöne kleine Insel mit weißem Sand Strand, türkisfarbenen Wasser und jeder Menge Touristen.
40 Minuten haben wir Aufenthalt auf der Insel aber bevor wir diese erkunden können muss bei einem Ranger noch Eintritt für den Nationalpark  (die Inseln) bezahlt werden.
400 Bath kostet mich der Spaß.
Bonny bezahlt nur 40 Bath.
An dieser Stelle könnte ich mich natürlich ärgern, das ich mal wieder viel mehr bezahlen muss als die Thailänderin aber eigentlich hab ich mich an dieses System schon gewöhnt und ich Stelle nur fest, daß dieses mal der Unterschied am größten ist.

Wir laufen ein wenig am Strand entlang bevor auch schon wieder zurück aufs Boot geht.

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Bei der nächsten Insel gehen wir gar nicht erst an Land, hier ist schnorcheln angesagt.
Wir bekommen also die passende Ausrüstung und Schwimmwesten dann können wir auch schon vom Boot hüpfen.
Ich nutze die halbe Stunde, um endlich mal die wasserdichte Kamera, die mir meine Eltern überlassen habe zu testen.

Ich teste die kleine Nicon Kamera anscheinend etwas zu lange, als ich mal ausnahmsweise nicht den Kopf Unterwasser habe und zu unseren Boot schaue, wird mir und Bonny wild zugewunken.
Wir sind die Letzten die aufs Boot klettern, das sofort wenn wir an Bord sind Gas gibt um uns ans nächste Ziel zu bringen.

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Maya Bay, die berühmte kleine Bucht auf der Insel Koh Pi Pi kennen wohl viele aus dem Film „The Beach“ ich bin Aug jeden Fall gespannt, wie der einsame Strand aus dem Film wohl wirklich aussieht.

Was die Kulisse angeht werden wir auch nicht enttäuscht, tolle Felsen, tolles Wasser und ich glaube der feinste Sand den ich je an einem Strand gesehen habe.
ABER einsam und geheim wie in dem Film ist die Bucht schon lange nicht mehr.
Das Wasser ist voll mit Booten, die hunderte von Menschen hier her bringen.
Ich fühle mich fast wie in Angkor Wat, wo man hin schaut sind Touristen.
Da wir aber eh nur 40 Minuten hier bleiben ist es mir eigentlich fast egal.
Schade um diese schöne Bucht aber insgeheim hab ich schon mit Menschenmassen gerechnet.

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Dann geht es weiter vorbei an einer Höhle und an Felsen die von Affen in Beschlag genommen wurden nach Koh Pi Pi zum Mittagessen.
Hier haben wir dann auch fast 2 Stunden Aufenthalt bis es dann wieder zurück ans Festland geht.

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Mein Fazit: Eine nette Tour an Orte die von zu vielen Leuten besucht werden.
Zwei ähnliche Ausflüge stehen uns auch noch bevor.

Bonny hat natürlich auch einiges zu sagen, hier wie immer ihr Reisebericht:

ทริปกระบี่ เมืองขึ้นชื่อทะเลสวย เมืองร้อยเกาะ
เราเดินทางออกจากหมู่บ้านคีรีวงก่อนเที่ยง นั่งรถสองแถวที่หน้าสะพานมุ่งหน้าไปยังตัวเมืองนครศรีธรรมราช แล้วเดินไปต่อรถทัวร์เพื่อไปยังเมืองกระบี่ ระหว่างเส้นทางบนรถทัวร์นั้น เมื่อเริ่มวิ่งเข้าเขตกระบี่ก็เห็นกับตาตัวเองเลยว่า ว๊าว!!! ยอดภูเขาหินเด่นตระหง่าน เมืองเห็นเป็นภูผา เหมาะสำหรับนักปีนเขามาก เขาติดกันเป็นช่วงๆ สวยงามมาก คิดไม่ออกว่าธรรมชาติสร้างออกมาได้ยังไง สุดยอดจริงๆ จนรถพาเราไปส่งสถานีย์ขนส่งซึ่งอยู่นอกเมืองไปหน่อย ทำให้เราต้องนั่งสองแถวเข้าเมือง ซึ่งสองแถวขับพาเรามาส่งใกล้ๆบริเวณโรงแรมที่เราจองไว้ และมีสามีภรรยาฝรั่งคู่หนึ่งนั่งสองแถวมาด้วยกัน เค้าเห็นเราลงก็เลยลงตามแถมยังเดินตามพวกเราอีก เพราะเค้ายังไม่มีที่พักและไม่รู้จักพักที่ไหน เลยกะจะมาพักที่โรงแรมเดียวกับเรา พอไปถึงพี่เค้าเห็นสภาพโรงแรมแล้วก็หายหน้าไปเลย โรงแรมเป็นตึกแถวเก่าอยู่ในซอยตัน แต่อยู่ใจกลางเมือง มีตลาดขายอาหาร เดินเข้าออกสะดวก แต่ห้องพักไม่เหมาะสมกับราคาเลย เราจองมาสองคืนเลยจำใจต้องพัก วันนี้ไม่ทำอะไรแค่เดินไปชมพระอาทิตย์ตกที่วัดแก้วโกรวาราม สวยมากคะ วันนี้ไม่มีอะไรมากอยากพักผ่อนเพราะนั่งรถยาว 5 ชั่วโมง ค่อนข้างเหนื่อย
เช้าวันนี้เราไปทริปเกาะพีพีกันคะ โดยส่วนตัวได้จองทัวร์ไว้ในงานท่องเที่ยวตั้งแต่ปีที่แล้ว กับบริษัทบาราคูดัช ซื้อมาสามทริป คนขายแบบลดกระหน่ำ เกาะพีพี สปีดโบ๊ท 900 บาท, 4เกาะ เรือหางยาว 350 และ เกาะห้อง 5 เกาะ เรือหางยาว 550 จัดมาซะเยอะเลย เลยต้องมาใช้ให้หมดทริปโทรคุยคอนเฟิร์มการใช้ทัวร์กับเจ้าหน้าที่เรียบร้อย พร้อมขอเพิ่มให้แพททริคอีกหนึ่งที่ในราคา 1100 ตอนแปดโมงรถกระบะก็มารับเราที่หน้าโรงแรมแล้วพาเราไปทิ้งที่หน้าหาดอ่าวนาง ลงทะเบียนกับเจ้าหน้าที่ที่ตั้งโต๊ะรออยู่ตรงข้ามหาดแล้วรับสติ๊กเกอร์ เพื่อรอขึ้นเรือ แยกเป็นกรุ๊ปๆไป หลังจากย่างเท้าขึ้นเรือ สปีทโบ๊ทก็พาเราไปยังที่เกาะไผ่เพื่อจ่ายค่าอุทยาน คนไทย 40 ชาวต่างชาติ 400 จากนั้นให้เวลาเราเดินเล่น 40 นาที แล้วจึงพาเราไปดำน้ำ 45 นาทีได้ น้ำสวยคะเห็นปลาว่ายน้ำอยู่ข้างๆเราตื่นเต้นดี แล้วก็พาเราไปที่อ่าวมาหย่าเพื่อชมวิว คือเล่นน้ำไม่ค่อยได้ 80% กั้นให้เรือจอด 20% ปล่อยให้นักท่องเที่ยวเล่นน้ำดำน้ำ แต่ไม่ช่วยเลยเพราะนักท่องเที่ยวมหาศาลมาก จากที่ว่าสวยๆคือไม่รู้สึกว่ามันสวยเลย จริงๆมันก็สวยนะถ้ามีนักท่องเที่ยวน้อยๆ สวยมากด้วย ทรายละเอียดมาก มากที่สุดเท่าที่เคยเห็นมา จากนั้นก็พาไปแวะเวียนชมเกาะลิงที่มีลิงอาศัยอยู่และเกาะรังนกที่มีการเก็บรังนกกัน เรือแล่นเข้าไปใกล้ๆให้ชะโงกดูเฉยๆ ไม่มีอะไร จากนั้นก็พาเราไปทานอาหารเที่ยงที่เกาะพีพี ให้เวลาเราประมาณ 1 ชั่วโมง 40นาทีได้ ทานข้าวเสร็จจะเดินไปหาที่นั่งสงบๆก็ไม่มี คือไม่กล้าไปไหนไกลเพราะกลัวกลับมาเรือไม่ทัน วันนี้จึงไม่ค่อยได้อะไร ได้สนุกแค่ดำน้ำเท่านั้น พอถึงเวลาเรือก็เอาเรากลับมาส่งที่หาดอ่าวนาง แล้วก็ไปขึ้นรถยนต์ที่เค้าจอดรอส่งนักท่องเที่ยวของทัวร์บาราคูดัสโดยเฉพาะ กลับห้องพักผ่อนและเตรียมหาที่พักใหม่ เพราะจองห้องไว้แค่คืนเดียวเอง

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6 Gedanken zu “Wie ich mal ne Tüte Früchte spendiert habe

  1. Vor allem mit Bonny. Das ist jetzt leider ein Muss, nachdem du/ihr so viel zusammen erlebt habt. Im Zweifel starte ich eine Charity-Sammlung. Du kennst mich…

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