Wie ich mal bei einem schwer bewaffneten Verkäufer shoppen war

Heute verlassen wir Luang Prabang. 
Da ich heute Boss bin und ich schon gestern entschieden habe, das wir weiter in den Norden fahren haben wir die Tickets für einen Minibus schon seit gestern in der Tasche.
Ich zitiere mal einen Satz aus dem Stefan Loose Reiseführer der mich überzeugt hat, das richtige Ziel für die nächsten Tage gefunden zu haben.

„Wie gemalt liegen die beiden Fischerdörfer in mitten imposanter Karstberge an einer Schleife der Nam Ou, der wichtigsten Wasserstraße des Nordens.“

Eines dieser beiden Dörfer heißt „Nong Kiao“ und für genau dieses Dörfchen, das etwa 170 km von Luang Prabang entfernt liegt haben wir 2 Fahrkarten gekauft.

9 Uhr sollen wir im Hostel abgeholt werden.
Mitlerweile ist es schon 9.30 Uhr und von einem Tuktuk oder Taxi ist immer noch nichts zu sehen.
Langsam werden wir unruhig und rufen noch einmal bei der Argentur von der wir die Karten haben an.
Tatsächlich hat man uns anscheinend vergessen.
Aber kein Problem, uns wird versichert,  daß wir gleich abgeholt werden und wir es auf jeden Fall noch rechtzeitig bis zum Bus schaffen.
Es klappt auch wirklich, nur ein paar Minuten später sitzen wir in einem Tuktuk das uns zum schon wartenden Minibus bringt.

Wir haben Glück, das nicht ganz so viele andere mit fahren, so haben wir die ganze hintere Reihe für uns alleine.
Allerdings währt under Glück höchstens eine Stunde weil der Bus plötzlich hält um 3 neue Passagiere aufzunehmen.
Als Bonny die neuen Fahrgäste sieht wird sie ganz unruhig und ich weiß auch sofort warum, die Drei sind zwar höchsten 13 Jahre alt aber ihre orangene Kleidung zeigt eindeutig, das es sich um 3 kleine Mönche handelt.
Es ist klar, daß wenn die Mönche (oder sollte ich lieber Mönchlein schreiben?)
einsteigen Bonny nicht direkt neben ihnen sitzen möchte und es ist auch klar, daß sich wenigstens 2 von ihnen mit nach hier hinten setzen.
Ich frage Bonny ob sie mit mir den Platz tauschen möchte aber sie hört mir schon gar nicht richtig zu.
Statt dessen steht sie auf, wechselt ein paar Worte mit den Dreien und setzt sich nach vorne.
Die Mönch-Azubis setzen sich mit zu mir auf die Rückbank und die Fahrt geht weiter.

Die 3 scheinen ziemlich erschöpft zu sein, weil sie im Prinzip bis auf den, der direkt neben mir sitzt gleich einschlafen.
Nach etwa 20 Minuten ist der Dritte im Bunde auch weggedöst, was ich spätestens als sein Kopf auf meiner Schulter liegt gemerkt hätte.
Das wäre ja was geworden mit Bonny hier hinten, weil ja jeder weiß, daß es Frauen verboten ist einen Mönch zu berühren.
Irgendwann wacht der Kleine aber auf, erschreckt ein wenig weil er ja einen Farang als Kopfkissen benutzt hat, setzt sich gerade hin und schläft weiter.

Das die Straßen in Laos ziemlich abenteuerlich sind, kann man sich ja sicher denken und bei einem Schlagloch, das unser Fahrzeug besonders gut trifft passiert es dann, der Wagen holpert extrem dolle und der neben mir schlafende Mönch knallt volle Wucht mit dem Kopf an den Sitz vor ihm und das nicht an den flauschigen weichen Teil des Sitzes, nein an die Plastikabdeckung.
Es knallt jedenfalls mächtig gewaltig und der Mönch der jetzt auf jeden Fall wieder wach ist schaut mich etwas benommen an.
Das tat weh!

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Ich komme zu der Erkenntnis, daß Mönche auch nur Menschen sind….allerdings könnte es auch sein, das dieser hier etwas verbockt hat und dafür gerade bestraft wurde…..und ich war live dabei!

Etwa 3,5 Stunden dauert die Fahrt in das 170 km entfernte Dörfchen.
Die Mönche haben und schon wieder verlassen, so daß Bonny die letzte Stunde der Fahrt  wieder neben mir sitzen konnte.

Wir steigen aus und was sehe ich da am Boden liegen?!
Geld!!!
Da liegen 3 Geldscheine einfach so im Gras.
Ich schaue genau hin und ja, da liegen 12.000 Kip!
Weil ich ja ein Netter bin, nehme ich nur den 10.000 er Schein und lasse den Rest liegen.
Passt auch soweit ganz gut, weil die Fahrt mit dem Tuktuk ins Dorf 5.000 Kip pro Nase kostet.:)

Entgegen meiner Gewohnheit habe ich noch keine Unterkunft gebucht.
Auch sonnst habe ich mich im Prinzip um gar nichts gekümmert. Schließlich bin ich ja heute Boss!
Meine Reiseleiterin war dafür um so fleißiger.
Sie hat den schon in Luang Prabang wärend wir aufs Tuktuk gewartet haben im Internet nach allen möglichen Unterkunft hier gesucht, Preise verglichen und sich Notizen gemacht.

Als uns das Tuktuk auf der anderen Seite einer riesigen Brücke absetzt zögert Bonny keine Sekunde und zeigt mir das gleich hier angrenzenden „Sunrise Guesthouse“ dort kostet ein Bungalow nur 10 $ die Nacht meint sie.
Also gehen wir hin und fragen nach.

10 Minuten später liege ich in der Hängematte unseres Bungalows mit Blick auf den Fluß.:)

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Vorne der vierte von rechts ist unserer

Kurz bevor es dunkel wird laufen wir noch eine Runde durch das Dörfchen und kaufen an verschiedenen Standen etwas zum essen, das wir dann abends gemütlich auf der Terrasse unseres Bungalows verputzen.
Wo bei wir nicht alles essen, Bonny hat bei einer der Verkäuferinen ein undefinierbares gift grünes Zeug gekauft, das genauso schmeckt wie es aussieht.
Keine Ahnung was das ist aber es schmeckt uns beiden nicht.

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Irgendwann wird es kalt und auch Zeit ins Bett zu gehen, wir räumen noch ein wenig die Terrasse auf und gehen in unseren Loom.

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Als ich aufwache ist Bonny schon längst wach, liegt in der Hängematte und liest.
Ich brauche ja wie immer morgens etwas länger bis ich in Bewegung komme.
Heute wollen wir ein wenig die Gegend erkunden und nach dem Frühstück ziehen wir auch fast gleich los.
An der Straße sehen wir ein Schild das Einen Aussichtspunkt anpreist.
Haben wir also schon ein Ziel gefunden.
Der Pfeil auf dem Schild zeigt nach links also gegen wir auch in die Richtung.
Wir sind schon gute 2 Kilometer gelaufen aber von einem Aussichtspunkt ist weit und breit nichts zu sehen.
Auch die Wegweiser haben sich etwas geändert, an Stelle des Aussichtspunktes ist jetzt eine Höhle die nur 30 Minuten entfernt ist ausgeschildert.

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Ok, dann gehen wir eben erstmal zu Höhle.
Die Höhle ist noch Gas nicht zu sehen als wir schon von 2 Frauen mit Kleinkind begrüßt werden, die von uns Eintritt kassieren wollen.
Brav bezahle ich, daß wir weiter über eine wackelige Brücke zu Felsen gehen können.
Am Felsen haben wir dann zwei Möglichkeiten, entweder wir gehen nach links in die Haupthöhle oder wir gehen nach rechts in eine anscheinend kleinere etwas versteckte.

Bonny wäre wie fast jeder andere auch nach links gegangen. ……ich gehe nach rechts und der Thailänderin bleibt nichts anderes als mir zu folgen.
Über einen bewachsenen Pfad kommen wir dann auch zum Eingang und meine Reiseleiterin stellt nicht zum ersten Mal fest, daß ich ein „Ting Tong Farang“ (was in etwa „Verrückter Weißer“ heist)  bin.
Wir sind schon fast in der Höhle als plötzlich 2 Kinder mit Taschenlampe kommen. Wir klettern hinein und die Kids sind immer dabei.
Um meinen Ting Tong Status auch noch ein wenig zu unterstreichen krieche ich in so ziemlich jede Nische und durch jeden Gang hier in der Höhle.
Die 2 Jungen und Bonny sind mir dabei immer auf den Fersen.
Als wir sicher sind wirklich jede Ecke hier erkundet zu haben setzen wir uns Un den Eingang und genießen ein wenig die Aussicht.

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Die Kinder sind immernoch da und langsam geht mir ein Licht auf.
Ich frage Bonny und ihre Antwort ist eindeutig, die beiden Jungs wollen Geld.

Ich: „Wofür wollen die denn Geld?“

Bonny: „Sie haben uns die Höhle gezeigt.“

Ich:“Wir sind durch die Höhle geklettert, die beiden sind nur ungefragt mit gekommen.“

Bonny:“Gib ihnen schon ein bisschen was, schließlich haben sie etwas dafür getan und betteln nicht sondern arbeiten für ihr Geld. “

Ich: „Die sollen uns Geld geben, schließlich haben wir als Erwachsene aufgepasst, das denen beim spielen hier nichts passiert. Die sollen zur Schule gehen und hier nicht die Leute anbetteln. “

Bonny: „Heute ist Sonntag und sie betteln nicht, sie tun etwas für das Geld.“

Ich: „Wie viel?“

Bonny: „Liegt bei dir, normalerweise wollen sie 5.000 Kip.“

Ich : „Pro Nase?!“

Ich gebe einen der Jungs 4.000 und sage, das ich 2.000 Kip für jeden fair finde.
Der Junge sagt zu Bonny, das sie uns dafür aber nicht die 2. Höhle zeigen und beide verschiedenen.

Wir machen uns irgendwann auf den Weg in die große eigentliche Höhle.
Anscheinend hat sich schon rumgesprochen wie geizig ich doch bin, weil die Kids die hier warten keine Anstalten machen mit uns zu gehen.
Was für ein Glück!
Wir haben die ganze relativ große aber nicht sehr tiefe Höhle für uns allein.
Lange brauchen wir nicht um alles zu erkunden aber da ich ja meinem Ting-Tong-Ruf gerecht werden muß, kletter ich an der Seite auf einen Felsvorsprung von dem man eine gute Sicht auf die Umgebung hat.
Bonny kommt auch wen ein Thai so etwas laut ihrer Aussage normalerweise nicht tut hinterher und wir machen es uns gemütlich.
Meiner Reiseleiterin gefallen die Höhlen nicht wirklich, in Thailand sind die Höhlen viel schöner und überhaupt fehlt hier ein Buddha.
Schade, daß wir keinen mit gebracht haben meine ich, den hätten wir sonst hier lassen können.
Die Idee gefällt der Thailänderin und mir fällt ein, das ich immernoch ein paar meiner Zigarren im Rucksack habe.
Also schlage ich vor wenigstens eine von diesen hier zu lassen.
Guter Plan!
Ich lege die Zigarre also feierlich in eine kleine Nische, wie beten für die Geister der Höhle und bleiben noch ein Weilchen.

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Bevor wir zurück zur Straße gehen entscheiden wir noch einem anderen Pfad zu folgen, vielleicht entdecken wir ja noch etwas spanendes.
Nach 20 Minuten steht aber fest, da is nix mehr.
Also gehen wir zurück.

Oben an der Straße beratschlagen wir wie es weiter geht und weil ich gerade wieder Boss bin entscheide ich weiter die Straße entlang zu gehen, weil dort auf jeden Fall noch ein Dorf kommen muß.
Das Dorf haben wir auch schnell gefunden, mein Plan ist es hier etwas zu essen und trinken zu kaufen.
Bevor wir wieder zurück und auf die Suche nach dem Aussichtspunkt gehen.

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Das Dorf ist sehr kleine aber immerhin gibt es hier einen Laden.
Allerdings ist weit und breit niemand zu sehen, der uns die Ware verkauft.
Bis auf das Huhn, das in der Ecke sitzt stehen wir allein vor der Bretterbude die hier den Örtlichen „Supermarkt“ darstellt.

Plötzlich werden wir umringt von einer riesen Horde Kindern und einer der Bande meint, das er der Verkäufer ist.
Gut, warum nicht?!
Wärend ich also in einem Berg von Kindern hocke beginnt Bonny mit dem Verkäufer, der übrigens eine Spielzeugpistole in der Hand hält mit den Verhandlungen.

Zum Glück hat der schwer bewaffnete Verkäufer seine ganzen Freunde dabei, weil er große Probleme hat das Wechselgeld auszurechnen und ich habe zum Glück meine Dolmetscherin dabei, weil es für mich alleine wohl fast unmöglich gewesen wäre hier etwas zu kaufen.:)
Also schaue ich wärend ungefähr 8 Kinder halb auf mir drauf sitzen (dem Jungen der meinem Gesicht am nächsten ist läuft dabei verdammt viel Rotz aus der Nase) wie Bonny das Geschäft abwickelt.
Shopping war ja schließlich schon immer ehr eine Stärke der Frauen.

Mit frischem Proviant im Rucksack machen wir uns also auf den Ruckweg und kurz bevor wir unser Dorf erreichen finden wir auch den Weg zum Aussichtspunkt.
Natürlich muss man auch hier Eintritt bezahlen.
Laut Schild dauert der Aufstieg 2 Stunden.
In 3 Stunden geht die Sonne unter und wir sind uns beide einig, daß es eine gute Idee ist den Sonnenuntergang vom Berg aus zu betrachten.
Bonny versucht wie immer einem besseren Preis für uns zu verhandeln.
Bevor wir 2 Karten kaufen und mit dem Aufstieg beginnen.
Der Weg nach oben ist besonders für Bonny nicht einfach.
Es wird immer steiler und ich schätze mal weil sie die letzten Jahre in einer Großstadt gelebt hat ist es mit der Kondition meiner Reiseleiterin nicht gerade so pralle.
Immer öfter legen wir kleine Pausen ein und auch wenn sie meint ich könne ruhig schon vor gehen bleibe ich natürlich an ihrer Seite.

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Wir haben schon über die Hälfte geschafft als wir an einer Bank ne etwas größere Pause einlegen.
Wir sind hier nicht allein, eine etwa 60 Jährige Amerikanerin sitzt hier schon.
Die Frau erzählt uns, daß sie es nicht bis nach oben schafft und deshalb ihren Man alleine laufen läßt und hier auf ihn wartet.
Die Amerikanerin ist echt nett und deshalb unterhalten wir uns ne ganze Weile.
Auch ist mittlerweile ein ich glaube Belgier dazu gekommen.
Der Typ erzählt, das er Komponist ist aber weil er im Moment eine kleine Krise hat erstmal ein paar Monate auf reisen gegangen ist.
Ob es hilft möchte die Amerikanerin wissen und der Man antwortet, „Leider nicht, die Einheimischen trinken zu viel Alkohol und weil er ja immer mit trinken muss klappt es nicht so wirklich mit den Ideen für neue Lieder. “
Ein Teufelskreis!

Wenn wir es bis zum Sonnenuntergang schaffen wollen müssen wir langsam weiter mein meine Reiseleiterin und so verabschieden wir uns und kämpfen uns weiter den Berg hinauf.

Oben sind wir dann fast allein und wir sind uns einig, die Strapazen haben sich gelohnt!
Die Aussicht ist fantastisch und auch die Sonne spielt mit und bietet uns eine grandiose Lightshow.

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Es ist schon dunkel als wir uns auf den Weg nach unten machen und um uns die Zeit ein wenig zu vertreiben versucht Bonny mir ein Thailandisches Lied beizubringen.
Im Gegenzug singe ich mit ihr mein lieblings Geburtstags Lied.
So stapft wir also im Dunkeln den Pfad hinab und trällern abwechselnd. …..Loy Loy Krathong, Loy Loy Krathong. ….und Heute kann es regnen, stürmen oder schnein……

Wir sind schon fast unten, da sehe ich im Schein meiner Handylampe etwas am Boden glitzern.
Ich schaue genauer hin und unglaublich aber wahr, da liegt ein 2 Euro Stück!
Wenn das so weiter geht und ich jeden Tag Geld irgendwo finde finanziert sich mein kleiner Urlaub von ganz alleine.😁
Ich hebe die Münze auf und gebe sie Bonny. Dann rechne ich kurz und sage ihr, das es etwa 80 Baht sind.
Bonny wieder spricht und meint nein, das sind 20 Baht.
Quatsch sage ich, 2 Euro sind 80 Baht!
Dann zeigt sie mir die Münze nochmal und ich muß zugeben, daß sie mal wieder recht hat.
Es sind keine 2 Euro sondern ein 20 Baht Stück.
Egal gefunden hab ich es trotzdem.

Im Nong Kiao angekommen gehen wir dieses mal in ein Restaurant zum essen.
Der Besitzer hier ist ein Schweizer, der erzählt, das er weil seine Frau aus Laos kommt hierher gezogen ist.
Komisch, ich bin sicher gelesen zuhaben das es den Frauen hier verboten ist in irgendeiner Form mit Ausländern anzubendeln.
Das halb frage ich noch mal nach.
Der Schweizer bestätigt mir, das es nicht einfach war und er viele Behördengänge hinter sich bringen musste, bis er hier heiraten dürfte.
Schon wieder was gelernt.

Die Nacht wird wieder kalt und wir gehen relativ früh schlafen, weil wir morgen nicht zu spät zu unserem nächsten Ziel aufbrechen wollen.


4 Gedanken zu “Wie ich mal bei einem schwer bewaffneten Verkäufer shoppen war

  1. Wie ich mal dachte, dass es toll sein müßte, für einen Tag der Boss zu sein 🙂

    Vom schallenden Gelächter, dass hier im Büro in der Mittagspause gerade durch den Gang schallte, ganz zu schweigen *lol*

    Jedenfalls mußt Du Dich irgendwann (natürlich außerhalb der Fledermausschutzzeit) nach Deiner Reise UNBEDINGT mal HIER rumdrücken:
    https://www.geocaching.com/geocache/GC12046_cavum-pumilus
    … und dann natürlich auch DORT:
    https://www.geocaching.com/geocache/GC1204F_cavum-pumilus-appendix

    Viele Erfolg bei Deiner weiteren monetären Selbst-Findung,
    DerPate 🙂

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