Wie ich mal einem Waran begegnet bin

Der erste Morgen ich Ayutthaia beginnt mit viel Kaffee und doppelt so vielen Geschichten von Aht.
Sein Plan ist es heute mit dem Fahrrad die Stadt zu erkunden, ist halt ein echter Holländer.
Mein Plan ist es zu laufen aber ich lasse mir Zeit und entspanne lieber noch ein wenig im Garten.
Das einzige was hier fehlt ist ne Hängematte.

Ayutthaia ist nicht einfach irgend eine Stadt in Thailand, Ayutthaia ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe, war  417 Jahre lang die Königsstadt der siamesischen Reiches  bis sie 1767 von bimanischen Truppen zerstört wurde.
Mittlerweile sind viele der Tempel und Ruinen wieder ausgegraben und restauriert.
2 Tage hab ich Zeit mir die Ruinen und Tempel anzuschauen.

Als erstes suche ich nach dem berühmten Buddha Kopf der aus den Wurzeln eines Baumes schaut.
Ich hab vorher auf die Karte geschaut und weiß deshalb genau wo dieser zu finden ist.
Ich laufe also los und nach etwa 800 Metern erreiche ich den Ort an dem es sein muss.
Blöd nur, daß ich einen Tempel zu früh abgebogen bin.
Ich schau mir alle Bäume an aber kein Buddha Kopf weit und breit zu sehen.
Dafür ist es hier aber schon ruhig.
Ich suche mir also ein gemütliches Plätzchen unter eine der Kopflosen Bäumen und mache es mir bequem.
Hier hab ich auch Zeit auf der Karte nachzuschauen, wo ich jetzt den richtigen Baum finde.
Nach einer Weile raffe ich mich dann auch auf und spaziere weiter.
Am Eingang zu der Gesuchten Ruine treffe ich dann zufällig auf Aht.
Was für ein Glück! Der Tag hat gerade begonnen langweilig zu werden.
Also bekomme ich jetzt zur Abwechslung noch ein paar tolle Geschichten erzählt.
Ein paar schöne Fotos schießen kann ich auf jedenfall zwischendurch doch noch und ich finde sogar noch meinen ersten Cache in Thailand.
Ich könnte jetzt hier natürlich ewig viel schreiben über die vielen beeindruckenden Ruinen der Stadt oder über die riesigen Warane, die ich als ich den ersten gesehen habe für eine Wasserschlange gehalten habe.
Aber weil ich 1. Eh schon viel zu weit zurück hänge mit dem schreiben.
Ich 2. I’m Moment viel zu faul zum schreiben bin und 3. Bilder ja angeblich viel mehr sagen als 1000 Worte, gibt es hier jetzt ohne viel Gelaber ein gutes Dutzend Fotos.

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5 Gedanken zu “Wie ich mal einem Waran begegnet bin

  1. Hast du die Hunde auch extra auf die Mauer gelegt?
    Aber der Pate hat Recht. Ein ums andere Mal sitzen wir sprachlos vor den Bildern. Für einen Barchef hast du echt was drauf 😉

    Gefällt mir

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