Wie ich mal nach Siem Reap geschippert bin

Da ich ja schon unfreiwillig mit dem Bus nach Siem Reap gefahren bin finde ich die Idee nicht schlecht dieses mal mit dem Boot anzureisen.
Das Ticket ist mit 20$ zwar ziemlich teuer und die Abfahrtszeit ist mit 6 Uhr auch nicht gerade cool aber von Bussen mit Karaoke hab ich erst mal die Nase voll.
So stehe ich also um halb Sechs mit gepackten Sachen und ohne Kaffee im Bauch vor dem Ganesha Guesthouse und warte auf das Tuktuk, das mich zum Fluss bringen soll.
Viel ist noch nicht los auf den Straßen, um diese Uhrzeit macht Battambang das selbe wie ich……ganz langsam wach werden.

Das Boot ist einfach, ich nehme auf einer der Holzbänke Platz und beobachte wie nach und nach andere Fahrgäste eintrudeln.
75% der Mitreisenden sind auch Touristen.

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Irgendwann geht es dann endlich los.
Nebel hängt noch über dem Fluss und man kann schon die ersten Fischer dabei beobachten wie sie ihrer Arbeit nachgehen.

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Langsam nehmen wir fahrt auf und es tauchen immer mehr kleine Boote auf.
Außerdem ist es spannend zu sehen wie die Menschen hier am Ufer des „Steng Songkea Sangker River“ leben.

Ich mache es mir auf dem Dach des Bootes gemütlich und genieße die fahrt.
Ich denke mal, daß ich an dieser Stelle eh schreiben kann was ich will, man muss es einfach selbst gesehen haben! Ohne viel Worte hier ne Ladung Bilder.

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Mein lieblings Foto

Nach einem kurzen Stop zum Mittagessen und einigen kolisionen mit Bäumen am Ufer  (Das Boot ist teilweise zu groß für die engen Kurven auf halber Strecke des Flusses) ist irgendwann das Wasser verschwunden.

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Weil der Fluß vor lauter Pflanzen fast wie eine große Wiese aussieht.

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Nach 11 Stunden erreichen wir dann Siem Reap ich hab ja gehofft, das wir in Zentrum Nähe anlegen aber ich werde herb enttäuscht weil der Hafen den wir ansteuern ewig weit weg von der Stadt ist.
Wir werden auch schon erwartet, daß Boot hat noch nicht mal richtig angelegt,  da singen schon Horden von Männern auf unser Schiffchen.
Alles Tuktuk Fahrer……..aus Mangel an alternativen nehme ich also ein Tuktuk zum Hotel.


2 Gedanken zu “Wie ich mal nach Siem Reap geschippert bin

  1. Und wieder tauchen wir ein, in die unbekannte Welt des Jobsti. Die Kleine auf deinem Lieblingsfoto ist doch höchstens drei und fährt alleine mit dem Boot raus um zu angeln. Welch eine heile Welt. Bei uns ist spielen am Gartenzaun schon zu gefährlich. Himmlische Bilder…

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