Wie ich mal ne Beule am Kopf hatte

Ich will noch nicht gehen!

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Die Rucksäcke sind gepackt und wir trinken noch einen letzten Kaffee bevor wir auf die andere Seite der Insel laufen wollen um zur Fähre zurück aufs Festland zu gelangen.
Ich bin absolut dagegen die Insel zu verlassen und ich bin hin und her gerissen, weil ich bei der Tauchschule ein Schild gesehen hab welches verkündet, das es dort einen Dorm gibt in dem das Bett 6,50$ die Nacht kostet.
Cindy meint, das wir doch erstmal auf die andere Seite gehen sollten, sie will unbedingt weiterreisen und wenn ich wirklich hier bleiben will kann ich auch dort nach einem Bett fragen.
Außerdem sind auf der anderen Seite der Insel sicher keine Quallen.
Überredet. Wir laufen also wieder quer durch den Wald Dschungel und auf der anderen Seite direkt zu einer der 2 Fähranlegestelle am Ende des Strandes.
Hier setzten wir uns in das Restaurant weil es dort 2 Schilder gibt, die gutes versprechen:  „Dorm Bed 6,50$“ und „Free WiFi“.
Als erstes fragen wir natürlich nach dem WLAN Passwort, schließlich waren wir die letzten Tage von der Außenwelt abgeschnitten.
Übrigens ist die Art wie man hier ins Internet kommt doch sehr interessant.
Als Router wird einfach das Handy eines Angestellten benutzt.
Funktioniert klasse, also warum nicht?!

Als nächstes frage ich ob noch ein Dorm Bett frei ist aber irgendwie scheint der Typ nicht ganz zu verstehen, das Cindy und ich getrennt weiterreisen und versucht uns die ganze Zeit einen Bungalow zu verkaufen.
Der Bungalow ist direkt am Meer, hat ein eigenes Bad und kostet nur 20$ die Nacht.
Ein guter Preis wie ich finde also schlage ich zu und buche für 3 Nächte.
Ich schaffe es sogar Cindy zu überreden auch noch eine Nacht länger zu bleiben und wir beziehen unser neues Domizil.

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Für mich wäre es kein Problem den ganzen Tag hier abzuhängen und nichts zu tun aber die Französin will unbedingt etwas unternehmen.
Des Friedens willens begleite ich sie also durch den Dschungel zu einem anderen Strand der Insel der vom Namen her auf jeden Fall zu mir passt.
Wir gehen zum 3 km entfernten „Lazy Beach“.

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Ein super schöner ruhiger Strand an dem man gut faulenzen kann.:)
Keine Quallen, kaum andere Leute, schönes Wetter,  was will man mehr?!

Wie fast jeden Tag ist es bei Einbruch der Dunkelheit passe mit dem schönen Wetter.
Wir machen es uns auf de Terrasse unseres Bungalows bequem und schauen dem Regen beim regnen zu.
Bevor es Zeit wird schlafen zu gehen.

Kratsch, kratsch, raschel, raschel, piep, piep, raschel, piep.

Ich wache auf.

Es ist noch dunkel aber irgend etwas ist doch da.
Ich lausch…..

Piep, piep, raschel, raschel.

Die Geräusche kommen aus der Wand direkt neben meinem Ohr.
Mäuse!!!
Jetzt bin ich wach!
Ich hab kein Problem damit mir mein Bungalow mit Tierchen aller Art zu teilen, so lange sie mich nicht stechen oder beißen aber der Gedanke, das Mäuse an meinen Sachen die hier überall verteilt sind knabbern macht mich wahnsinnig.
Ich schau auf die Uhr, es ist kurz nach 5.
Cindy ist mittlerweile auch wach geworden und fragt was los ist.
„There is a mouse in the wall.“ ist meine knappe Antwort.
Die Französin bleibt relativ unbedruckt.
(Klar, die blöde Maus sitzt ja 20 cm neben MEINEM Ohr und nicht neben ihrem.
Wieder raschelt es und der kleine Nager piepst fröhlich vor sich hin.
Ich haue so fest ich kann gegen die Wand an die Stelle an der ich das dumme Vieh höre.
Jetzt klingt das Piepsen nicht mehr ganz so fröhlich und ich höre wie das Tier weiter zur Seite flüchtet.
Noch ein mal Donner ich gegen die Wand und noch mal und noch mal.
Bis endlich Ruhe einkehrt.
Tja, wer es wagt mich zu wecken muß halt mit den Konsequenzen leben.
Jetzt ist es zwar endlich wieder still im Bungalow aber an Schlaf kann ich nicht mehr denken.
Um Cindy nicht zu sehr zu neven ziehe ich mir etwas über und geh auf die Terrasse.
In einer halben Stunde geht die Sonne auf und da ich den Sonnenaufgang meist verschlafe nutze ich meine Ruhelosigkeit um wenigstens heute ein paar Bilder zu machen und den neuen Tag zu begrüßen.

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Gegen 11 Uhr wird es für Cindy Zeit mich zu verlassen.
Einerseits finde ich es schade, andererseits freue ich mich endlich wieder allein zu sein.
Den Rest des Tages verbringe ich mit nichts tun.
Abends fängt es mal wieder an zu Gewittern und ich hoffe nur, daß diese Nacht ruhiger wird.
All mein Hab und Gut verstaue ich so, das es halbwegs Mäuse sicher ist und als um kurz nach 22 Uhr der Strom ausgestellt wird versuche ich zu schlafen.
3 Uhr nachts werde ich von dem altbekannte rascheln und Piepsen in der Wand geweckt.
Ich schlage so lange und fest gegen die Wand bis ich unter dem Bungalow der auf Stelzen steht einen Aufschlag gefolgt von einem lauten Piepen höre.
Anscheinend hab ich meinen ungebetenen Gast aus der Wand geprügelt.
Sehr schön, endlich Ruhe!
Den Rest der Nacht schlafe ich sehr gut und mit stolz kann ich am morgen melden……kbV (keine besonderen Vorkommnisse):)

Für den heutigen letzten ganzen Tag auf der Insel hab ich mir viel vorgenommen, auf dem Plan steht den Kilometer langen Strand entlang wandern und mein Fährticket für morgen freischalten  (hin und Rückfahrt Ticket kostet 20$ und um wieder weg zu kommen muß man sich extra anmelden)
Nach dem Frühstück laufe ich also los.
Nach dem ich etwa 2 Kilometer den Strand entlang gelaufen bin entdecke ich ein ziemlich gut eingerichtetes anscheinend neues Restaurant und ich beschließe einen Kaffee zu trinken.
Ich setzt mich also hin und beobachte des Personal wie es überall am aufbauen und machen ist.
Kurze Zeit später kommt ein Mann auf mich zu begrüßt mich per Handschlag und fragt ob ich mich wohl fühle.
Klar fühle ich mich wohl, ich bin ja im Urlaub antworte ich.
Dann erfahre ich von dem Typen der sich als Steve vorstellt wo ich hier gelandet bin.
Heute ist Donnerstag und ich bin hier im Restaurant eines 4 Sterne Resorts, das am Samstag eröffnet wird.
Steve ist kein geringerer als der General Manager dieses Resorts und hat eigentlich alle Hände voll zu tun, weshalb er sich nach einem kurzen Plausch von mir verabschiedet.
Jetzt ist natürlich schon von berufswegen meine Neugier geweckt und ich beschließe noch ein wenig zu bleiben, eine Kleinigkeit zu essen und das gewusel der Mitarbeiter zu beobachten.
Fast 2 Stunden bleibe ich hier und ich muß zugeben, daß ich Spaß daran hab im Kopf wieder in meinem alten Job zu sein.
Außerdem bin ich eigentlich auch neugierig und würde mir nur zu gerne einen der Bungalows  (die hier Villa genannt werden weil Bungalows ja schließlich jeder auf der Insel hat) von innen anschauen.
Aber gut man kann halt nicht alles haben.
Trotzdem lasse ich es mir nicht nehmen mich noch ordentlich von Steve zu verabschieden und ihm und seinem Team alles gute zu wünschen.
Ich sage auch das ich genau weiß wie es ihnen gerade geht weil ich auch lange in der Hotellerie zugange war.
Jetzt wir der GM hellhörig und er will es sich einfach nicht nehmen lassen einem Kollegen sein Reich zu zeigen.
Klasse, komme ich also doch in den Genuss mir eine der Luxus Villas anzuschauen.
Die Bungalows sind einfach der Hammer ich schau mit einen der größeren an Un bin schwer beindruckt.
Alles neu, alles Modern und einfach nur genial.
Jetzt erfahre ich auch den Preis, den die Gäste hier später zahlen müssen.
Für eine Villa in 2. Reihe sind 150$ pro Nacht fällig und direkt am Strand zahlt man sogar 200$. Ganz klar weit außerhalb meines Budgets.
Dann fragt mich Steve wo ich den wohne und wie lange ich noch bleibe.
Ich erzähle das ich im Moment im „Rumi“ einen Bungalow habe und die Insel morgen wieder verlasse.
Schade meint er darauf nur, weil ich wenn ich möchte eine Nacht in seinem Resort als Pre Openinig Gast wohnen könnte.

Da muss ich nicht lange überlegen, mein Fährticket hab ich eh noch nicht gebucht und die Cance hier für verhältnismäßig kleines Geld zu übernachten kann und will ich mir einfach nicht entgehen lassen.

Abgemacht! Von Freitag auf Samstag übernachte ich also als einer der ersten Gäste hier im Sol Beach Resort.
Auf meine Frage ob er irgendwelche Informationen von mir braucht antworte er, daß „Patrick aus dem Rumi“ für eine Reservierung reicht.
Auch freut er sich als ich sage, das mein Bargeld langsam knapp wir (auf der Insel gibt es keinen Geldautomaten) weil ich somit der erste Gast bin, der mit Kreditkarte zahlt und das wohl der perfekte Testlauf ist, ob die Kartenzahlung wirklich funktioniert.

Überglücklich gehe ich wieder zurück zu meinem Mäuse verseuchten Stroh Bungalow,  weiß ich doch jetzt, das ich morgen in einem Häuschen von ganz anderem Kaliber schlafe.
Am Bungalow werde ich schon erwartet.
Eine Katze hat es sich schon seit heute morgen auf meiner Terrasse bequem gemacht und das Tier macht keine Anstalten mich zu verlassen.
Gegen abend zieht wieder ein heftiges Unwetter auf.
Die Katze will einfach nicht gehen und weil ich denke das es 1. Gemein ist das Tier bei dem Wetter draußen zu lassen und ich 2. hoffe das die kleine sich um die Mäuse kümmert lasse ich sie mit in den Bungalow.

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Anscheinend war genau das der Grund warum das Tier die ganze Zeit nicht von meiner Seite weichen wollte, weil die Katze kaum das sie drin ist auf Mäuse Jagd geht.
Das sogar mit Erfolg, 3 Nager inerhalb von 2 Stunden und jede Maus wird so wie sie ist mit Haut und Haaren verschlungen.
Als es für mich Zeit wird schlafen zu gehen ist die Katze immernoch da und will einfach nicht verschwinden.
Warum nicht denke ich, so lange das Tier nicht in mein Bett kommt und wenn ich so meine Ruhe vor den Mäusen hab, kann sie gerne bleiben.
Ich lasse das Fenster einen Spalt offen für den Fall das die Katze doch gehen möchte und geh schlafen.
Gegen 1 Uhr nachts werde ich von einem riesen Radau geweckt.
Ich suche nach meiner Taschenlampe um zu sehen was da los ist und was ich dann erblickte finde ich gar nicht so lustig.
Da ist das dumme Vieh doch ernsthaft dabei Löcher in die Wände zu reißen um so auch die letzte Maus fangen zu können.
Das geht ja nun gar nicht!
Bleibt mir also nichts anderes übrig als das Tier welches sich anscheinend keiner Schuld bewusst ist vor die Tür zu setzten.

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Immerhin kann ich den Rest der Nacht recht gut schlafen und alleine schon der Gedanke ab morgen eine kleine Villa zu bewohnen hebt meine Stimmung.

Am nächsten Morgen sitzt die Katze immernoch auf meiner Terrasse, begrüßt mich freundlich und fragt auf ihre Art ob sie noch mal rein kommen darf.
Weil ich einfach nicht lange böse sein kann lass ich sie auch noch ein Stündchen im Bungalow auf die Jagd gehen, wärend ich es mir draußen bequem mache.
Ich geh noch schnell Frühstücken bevor ich entgultig meine Sachen packe und die knapp 2 Kilometer am Strand entlang zu meiner neuen Herberge stapfe.

Hier werde ich schon erwartet. Steve ist zwar nicht da, weil er auf dem Festland zu tun hat aber alle wissen Bescheid, das ich heute hier übernachte.
Lange muss ich warten bis mein Bungalow endlich bezugsfertig ist.
Allerdings bin ich nicht der einzige der wartet, ein super nettes Paar aus Deutschland hat auch das günstige Angebote wahrgenommen und wartet jetzt auch darauf eine der Villas beziehen zu können.
Gegen 13 Uhr ist es dann soweit und ich kann mein Glück kaum fassen, weil ich einen 200$ Bungalow direkt am Puderzucker – Strand bekomme.
Es ist echt der Wahnsinn! Endlich eine Klimaanlage, 24 Stunden Strom, ein Badezimmer von dem ich beim duschen aufs Meer blicken kann und alles nagelneu!
Einem entspannten Tag am Strand steht also nix mehr im Wege.

Diesesmal gibt es abends auch kein Unwetter und ich nehme mir fest vor heute mit dem Plankton zu schwimmen.
Gegen 23 Uhr versuche ich auch mein Glück und gehe ins Wasser, dummerweise sehr ich aber nix.
Also geh ich etwas enttäuscht zurück zur Bar.
Als ich dem Barkeeper mein Leid klage erklärt dieser mir das es richtig dunkel sein muss um den Plankton leuchten zu sehen.
Er hat auch schon die Lösung für mein Problemchen parat.
Er schaltet alle Lichter im Resort aus und zusammen gehen wir ins Wasser.
Leider ist es mir nicht gelungen ein Foto zu machen aber es ist einfach genial.
Bei jeder Bewegung leuchten lauter kleine grüne Punkte wie Mini Sterne und je tiefer man ins Wasser geht um so mehr „Sternchen“ funkeln im Wasser.
Echt klasse und ein toller letzter Abend hier auf der insel.

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P.S. Eine Geschichte hab ich vergessen hier zu erzählen und weil sie mir jetzt gerade wieder einfällt ich aber keine Lust habe eine passende Stelle im Text zu suchen, wo ich sie ein bauen kann gibt es sie hier zum Schluss als kleinen Bonus.

Ich habe eine riesen Beule am Kopf und ich bin mir nicht mehr ganz sicher, wie ich mir diese zugezogen habe.
Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten wie das passiert ist und ich habe viel und lange mit Cindy diskutiert welche wohl die wahre Geschichte ist.

1. Ich bin wie jeden Morgen vor dem Frühstück ein paar Kilometer joggen gegangen und habe dabei eine kleine Katze gesehen, die oben auf einer Palme saß und nicht mehr runter kam.
Natürlich wollte ich helfen und habe fest gegen die Palme geschlagen so daß das Kätzchen runtergefallen ist und ich es flink wie ich bin auf gefangen habe. Bei der Aktion sind natürlich auch alle Kokosnüsse runter gefallen und eine hat mich am Kopf getroffen.

2. Beim schwimmen hab ich einen Hammerhai getroffen und dieser hat mich mit dem Hammer an der Stirn erwischt.  Natürlich hab ich dem agressiven Tier danach eine Abreibung verpasst, so daß er sich ab jetzt hütet Menschen anzugreifen.

3.Ich bin gegen ein Glastür gelaufen.

Auch wenn die Französin etwas anderes behauptet glaube ich mich dunkel an den Hai zu errinnern.


14 Gedanken zu “Wie ich mal ne Beule am Kopf hatte

  1. Ich stütze deine These bezüglich der Herkunft der Beule…. Hammerhai. Ganz klar.

    Was hast du denn für ein Glück mit dem Resort, mein lieber Scholli. Es sei dir sehr sehr gegönnt!

    Ist dir eigentlich schon „weihnachtlich“? Also: sagt dein innerer Kalender dir schon irgendwas, oder ist das fern der alten Gewohnheiten gar nicht existent?

    Viele Grüße!

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  2. hey Patrick. einfach mega deine Geschichten 😉 wir Mädels (getroffen im ganesha hostel in battambang) mussten noch so oft über dich lachen. es war echt ein mega zufall, dass wir am ende in deinem luxus Bungalow auf koh rong samloem gelandet sind. wir haben uns vielleicht mega gefreut und auch mal nach Steve gefragt. leider war dieser wieder in Hongkong. leider hat das mit dem Plankton bei uns nicht geklappt, da wir Vollmond hatten ;( schade, dass du keine bilder hast. das hätte ich mir gerne mal angeschaut. denk dran uns zu informieren, wenn du deinen themenabend über Kambodscha hälst 😉 wir kommen! Grüße aus der Rhön Nadine, Antje, Julia & Vicky

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    1. Oh je 4 Mädels die immernoch über mich lachen.
      Schön, das ihr eure Drohung wirklich war gemacht habt und echt meinen Blog lest.

      Immerhin hab ihr jetzt einen Grund die Insel noch mal zu besuchen um mit dem Plankton zu spielen und Steve zu treffen. 😉
      Wobei der der Barkeeper von den Philippinen auch ne coole Socke war.

      Natürlich gebe ich Bescheid wenn ich in der Heimat von meinen Reisen berichte.

      Viele Grüße, Patrick.

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  3. Wie ich mal 7 auf einen Streich zusammen fassen mußte:

    1. Immer diese Franzosen. oder Französinen.
    2. Tolle schwarze Katze. Allerdings auch tolle schwarze Katzen sind Katzen. Und ganz schön speziell. Scheinbar überall auf der Welt.
    3. Hammerhai. Ja, ganz klar: Hammerhai. Aber lieber HaHa als KaKa 😉
    4. Du bist einfach ein Glückspilz.
    5. Nicht nur die Mädels lachen immer noch über Dich. Bei uns braucht nur einer Stichwörter wie „Rad“ und „Jobsti“ zu erwähnen und schon fängt’s wieder an … 🙂
    6. Ja, NATÜRLICH gibst Du rechtzeitig Bescheid !
    7. … sonst gibt’s Pferdeköpfe – Du weißt schon …

    DerPate.

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    1. 1. Eigentlich wird immer gesagt die Deutschen sind überall aber ich behaupte mal das wenigstens genau soviel Franzosen in der Welt unterwegs sind.
      2. Ja die war schon sehr speziell.
      3. 🙂
      4. 🙂
      5. Langsam muss ich mir Sorgen machen, wenn alle Welt über mich lacht.
      Oder mit lachen.
      6. Wenn ich euch alle damit zum lachen bringe, bleibt mir wohl nix anderes übrig.
      7. Ich hab in den letzten Monaten schon so viel merkwürdiges gegessen, das würde ich den Pferdekopf mitlerweile wohl weniger als bedrohlich sondern er als kleinen Snack verstehen. 😀

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  4. Wer läuft schon gegen eine Glastür?? Alleine der Gedanke läßt die Moglichkeit außen vor. Vielleicht ist Cindy ja dran Schuld, wer weiß…so ein lautes Schnarchen… aber nein, ich bin auch für den Hai ;-))
    Ich glaube, du solltest schon mal – vorsichtshalber – irgendeine groooße Halle in deiner Heimat für die Show anmieten. Denn das wird es werden…DEFINITIV.
    Weiter so und liebe Grüße aus dem eigentlich auch nicht weihnachtlichen, da schneelosen Mansbach
    Hermann und Jossie

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  5. Wie ich mir mal Gedanken über die Fremdenzimmerkapazitäten in der Metropolregion um den Vortragsort zum Zeitpunkt der Großveranstaltung machen mußte …

    Da ich keine Lust habe, „Messe“-Preise für Bett in mehr als 100 km Luftlinien-Entfernung zu zahlen, würde ich mich über frühzeitige Terminankündigung und Zimmerverzeichnis im Zielgebiet sehr freuen.

    Bin ich dann wahrscheinlich auch nicht der einzige 😉

    DerPate.

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    1. Das klingt ja alles fast so als ob ihr alle wollt, das ich schnell wieder nach hause komme.
      Übrigens ist es ja in der Regel so, das Busfahrer und Referenten (die über Graz – Monaco GC11PTE erzählen) immer einen Schlafplatz reserviert bekommen.

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  6. Bleib ruhig noch weg von zu Hause:
    1. Zu Hause sterben die meisten Leute.
    2. In der Fremde ist es spannender als zu Hause.
    3. Zu Hause wartet die Arbeit.
    4. Du wirst Dich um so mehr auf die Heimat freuen, je länger Du weg bist.
    5. Außerdem hast Du dann um so mehr zu erzählen … – und kannst bis dahin Deine Marketing-Abteilung und Vertriebsmitarbeiter auch noch mehr Tickets für das Event verticken lassen 🙂

    IlPadrino.

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    1. Wollen wir mal nicht übertreiben.
      Ich bin gefühlt noch nicht mal richtig weg und schon werden hier die Mega Events geplant.
      Macht so weiter und ich trau mich vor Lampenfieber nicht mehr zurück nach Deutschland.

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